News aus der Informatikwelt(Kurze News von S. H.) Tabbed Browsing im IE7Wie sich herausgestellt hat, wird es im Internet Explorer 7 eine Tabbed Browsing Option geben. Diese wird jedoch das bedienen nicht revolutionieren wie dies viele erwartet hätten. Stattdessen "kopiert" Microsoft die Funktion von der Konkurrenz wie dem Firefox und dem Netscape Navigator. Weitere Details zum neuen Browser sind leider noch nicht bestätigt. News vom 27.05.2005 Bluewin TVFernsehen über ADSL versprach Bluewin noch dieses Jahr. Daraus wird jetzt leider nichts mehr, denn Bluewin hat den Start auf den Anfang des nächsten Jahres verlegt. Ausserdem will Bluewin dies nicht mehr über ADSL sondern über VDSL machen. VDSL bietet einen grossen Vorteil in der Geschindigkeit, welche bei 20Mbit/s deutlich höher als bei ADSL ist. Ausserdem hat Bluewin einen Vertag mit Microsoft geschlossen indem die Zusammenarbeit betreffend des Bluewin TV geklärt wird. News vom 27.05.2005 100 Gbyte auf einer Blu-ray DiscAuf dem "TDK Techno Forum 2005" hat TDK eine vierlagige Blu-ray Disc vorgestellt, welche auf einer einzigen Seite 100 GByte Daten speichern kann. Diese Disc kann mit 2 facher Geschwindigkeit gebrannt werden und ist somit doppelt so schnell beschreibbar wie bisherige Blu-ray Discs. 2007 soll dann diese Blu-ray Disc auf den Markt kommen. Sony Plant für die Zukunft sogar 200 GByte Blu-ray Discs zu Produzieren. Wann diese auf den Markt kommen ist noch unklar. News vom 20.05.2005 Sober.q versucht am kommenden Montag nachzuladenImmer noch verschicken die Sobervarianten Spammails von infizierten rechnern. Die Postfächer der Benutzer füllen sich immer mehr mir Fehlermeldungen von Mail-Servern wie z.B.: "Delivery has failed". Das könnte sich aber am kommenden Montag schlagartig ändern, da Hersteller von Antivirensoftware unter anderem diesen Zeitpunkt ausfindig gemach haben an der die Sober.P variante mit dem Versenden der Spammails aufhört und von diversen Web-Servern neue Programme nachlädt. Es ist noch nicht klar, was diese Programme machen werden. Man geht davon aus, dass die infizierten Rechner von Bots übernommen werden könnten und somit einen gross angelegten Angriff auf Webserver ermöglichen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI versucht laut einer Mitteilung mit den Betreibern der bekannten Internet-Domains die Präsenz abzuschalten, damit sich Sober.P nicht aktualisieren kann. News vom 20.05.2005 800 Serverpasswörter im P2PDer Provider Star-Hosting musste die Passwörter von 800 Servern ändern weil diese in einer Exceltabelle in P2P-Netzwerken verbreitet wurden. Es handelt sich hierbei um die Root Passwörter der Webserver des Providers. Jedoch sind die meisten davon virtuelle Server, die Star-Hosting vermietet. Die Exceltabelle war ein Hilfsmittel der Adminstratoren und sollte nur für interne Zwecke verwendet werden. Wie die Tabelle ins Internet gelangt ist, ist noch unklar. Die betroffenen Kunden wurden durch Freikontingente entschädigt. Zukünftig sollen die Passwörter nicht mehr in einer einzigen Datei gespeichert werden, sonder nur noch im eigenen Datacenter abgelegt werden. News vom 13.05.2005 Schweizer Internetpolizisten melden erfolgeDie KOBIK (Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität) die vom Bund und den Kantonen getragen wird habe sich auch 2004 bewährt. Die Meldungen aus der Bevölkerung blieben wie im Vorjahr mit monatlich rund 500 Meldungen recht hoch. Die Zahl der erhärteten Verdachtsfälle haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als vervierfacht! Die KOBIK geht hauptsächlich gegen Kinderpornographie in der Schweiz vor. Im ersten Halbjahr 2004 wurden mit 320 abgegebenen Dossiers dreimal so viele Verdachtsfälle zur weiteren Bearbeitung an die Kantone abgegeben. News vom 13.05.2005 Umtauschprogramm für gefälschte Windows CDsMicrosoft hat in den USA sein Programm zum Umtausch gefälschter Windows CDs gestartet. Wer von einem Händler eine gefälschte Windows CD bekommen hat, kann diese künftig gegen eine Original CD umtauschen. Jedoch muss der Kunde Informationen über den Händler preisgeben. Ausserdem nimmt Microsoft nur CDs mit gefälschten Sicherheitsmechanismen zurück (z.B. mit gefälschtem Hologramm). Wer nur eine Kopie auf einem CD-Rohling bekommen hat kann gegen die Zahlung von 149 US-Dollar auch diese umtauschen. News vom 06.05.2005 Palm One mit 4GB FestplatteDer "Lifedrive Mobile Manager" soll über ein 4 GB Microdrive verfügen und so für die Speicherung von MP3 und Bildern die Türe öffnen. Palm One folgt damit dem neusten Trend und macht zum Beispiel dem I-Pod Konkurrenz. Der Handheld soll über ein Farbdisplay mit 320 auf 480 Pixel verfügen und für etwa 499 Dollar zu haben sein. News vom 06.05.2005 Microsoft stellt Kostenloses Windows x64 Upgrade zur VerfügungWer zwischen dem 31. März 2003 und dem 31. Juli einen Computer mit vorinstalliertem Windows XP Professional gekauft hat oder noch kaufen wird kann im Rahmen des "Microsoft Windows x64 Edition Technology Advancement Programm" eine Upgrade-CD bestellen. Ausserhalb der USA ist diese CD für lediglich 22 Dollar zu "kaufen", was den Versandkosten entspricht. Damit man das Upgrade bestellen kann, muss man auf einer Website den Produkt-Key und die Adresse angeben. Bis jetzt ist nur die US Version erhältlich. Als nächstes soll die Japanische Version im Mai erscheinen. Auf eine Deutsche Version müssen wir wohl noch länger warten. Das Upgrade hat jedoch einen Kleinen Hacken: Die Gültigkeit der 32-Bit Produkt-Key verliert seine Gültigkeit und ein Downgrade auf die 32 Bit Version ist dann nicht mehr möglich! Nicht alle Programme laufen auf dem 64 Bit System unter anderem auch die "Wächter" von Antivirenprogrammen. Deshalb rät Microsoft auch von diesem Upgrade ab und sagt: wer nicht an die Grenzen des 32-Bit Systemes herankommt sollte dieses Upgrade nicht machen. News vom 02.05.2005 Handy Viren werden nicht ernst genommenEine Studie von Symantec stellt heraus, dass Benutzer von Smartphones sich nicht um Handy Viren kümmern. 73% sind sich bewusst dass es solche Viren gibt. 55% speichern Sensible Daten auf ihrem Handy. Zwei Drittel der Smartphone Benutzer benützen vom Handy aus E-Mails, 46% gehen gelegentlich ins Internet und 41% nützen über Smartphones Online Banking. News vom 02.05.2005 Wikipedia TaschenbuchNachdem die Wikipedia DVD in den Handel gekommen ist, soll nun auch eine Taschenbuchserie der Wikipedia erscheinen. Diese werden in Themen gegliedert durch so genannte Wikipeditoren zusammengestellt. Die Wikipeditoren kommen mit dem Entsprechenden Fachwissen und sollen garantieren, dass ein Thema ausführlich behandelt wird. Es sind Themen wie Eulen, Programmiersprachen oder Päpste geplant. Die Taschenbücher sollen einen Umfang von 128 bis 256 Seiten haben und zwischen 6 bis 10 Euro kosten. News vom 22.04.2005 Microsoft unterstützt LinuxSteve Ballmer gab bekannt das Microsot zukünftig Linux unterstützen wird. Betroffen sind ist im Moment die Software "Operations Manager", sowie der "Virtual Server". Auf einer Konferenz wurde demonstriert, wie ein Red Hat Enterprise Linux auf dem Virtual Server installiert wurde. Dies war bis jetzt zwar auch schon möglich, jedoch nur beschränkt und ohne Support von Microsoft. Microsoft hat auch eng mit Sun gearbeitet um eine Solarisinstallation zu ermöglichen. Im Gegenzug ist es jetzt möglich auf einem Solarisserver ein Windows zu installieren (Virtuell). News vom 22.04.2005 Universal Music will einen Viertel über Internet-Downloads erzielenUniversal Music International will in Zukunft 20-25% der Erlöse von Internet Downloads erhalten. Dies sei im Moment noch nicht realistisch, da es zu viele illegale "Mitbewerber" gäbe. Frühestens in 4 bis 5 Jahren aber soll diese Prozentzahl erreicht sein. Der Umsatz durch die CD-Verkäufe gehen kontinuierlich zurück, so dass Universal Music nicht um Music Downloads herumkommt. Die Versuche der Plattenindustrie, den kostenlosen Tauschbörsen den Gar aus zu machen hält Universal Music nicht für vergeblich. Sie sind überzeugt, dass KaZaA in zwei Monaten dicht gemacht wird. Die Betreiber von KazaA sind im Moment in Australien vor Gericht weil sie wegen Verletzung von Vervielfältigungsrechten durch die KaZaA-Benutzer von sechs australischen Plattenlabels verklagt wurden. News vom 22.04.2005 Festplatte mit geheimen Polizeidaten bei eBay versteigertEine Festplatte mit geheimen Polizeidaten wurde laut dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" bei eBay versteigert. Ein Student aus Potsdam habe die Festplatte für knappe 20€ erworben. Die Sprecherin des Potsdamer Innenministeriums bestätigte den Bericht noch nicht. Es wurde umgehend eine Überprüfung veranlasst welche klären soll ob externe Firmen "versagt" haben oder kriminelle Energie am Werk gewesen war. Auf der Festplatte die 20 GB Speicher enthält seien laut "Spiegel" interne Alarmpläne für "besondere Lagen" sowie Geiselnahmen oder Entführungen, Namenslisten für die Besetzung von Krisenstäben, Einsatzbefehle und Analysen sowie so genannte Landeslagebilder, in denen die sicherheitspolitische Situation dargestellt wird. Die Landeslagebilder sind grundsätzlich als "Verschlusssache" zu behandeln. Nur die Spitze des Landeskriminalamtes, der Polizeiführung und dem Stab um Innenminister Schönbohm haben zugriff auf solche Pläne. Bis Ende 2004 wurden nicht gebrauchte Festplatten des Innenressorts zerschreddert worden. Seit Anfang 2005 seien jedoch die Festplatten nach einem Lizenzierten Verfahren des Bundesamtes für Sicherheit irreparabel gelöscht worden. Wie sich nach einigem hin und her herausgestellt hat, wurden die insgesamt 7 Harddisks von einem Polizisten über E-Bay verkauft. Es ist noch nicht bekannt weshalb der Täter die Harddisks verkauft hat. Das Arbeitsverhältnis mit dem Polizisten wurde sofort nach bekannt werden der Tat aufgehoben. Inzwischen sind alle 7 Harddisks wieder bei der Polizei eingetroffen. Der Potsdamer Student hat eine Belohnung in nicht angegebener Höhe für das Widerauffinden der Harddisk erhalten. News vom 12.04.2005 Microsoft verklagt PC Händler in den USA wegen nicht lizenzierter SoftwareMicrosoft hat in den USA gegen acht Computerhersteller Klage eingereicht, nachdem Partnerunternehmen an Microsoft herangetreten seien und Sie um Hilfe gebeten haben weil sie mit Unternehmen konkurrieren müssen die nicht lizenzierte Software verbreiten würden. Microsoft hat darauf Testkäufe bei den acht Computer Herstellern vorgenommen und die Software auf ihre Echtheit überprüft. Laut der Business Software Alliance der Microsoft auch angehört, werden auf 22% aller Computer in den USA nicht lizenzierte Software eingesetzt. Die acht Firmen sind in Kalifornien, Florida, Texas, New Jersey, Alabama, Maryland und Rhode Island ansässig. Eine ähnliche Klagewelle startete Microsoft nach eigenen Angaben bereits im November vorigen Jahres. News vom 12.04.2005 Die Wikipedia-DVD ist zum freien Download erschienenFünf Tage nachdem die Wikipedie-DVD im Handel verfügbar ist, kann man sie nun auch in einer Imagedatei kostenlos Downloaden. Die Imagedatei fasst knappe 2.7 Gigabyte und ist auf verschiedenen Mirrorservern zum Download bereit (http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Wikipedia-Distribution#Download). Die DVD ist auf dem Stand vom 3. März 2005 und enthält Software für verschiedene Betriebssysteme. Später soll noch eine angepasste LAMPPIX-Ausgabe folgen, die Bootfähig sein soll und die Wikipedia-Inhalte offline im Browser zugänglich machen soll. Die ersten 10000 Exemplare wurden bereits durch den Verlag Directmedia ausgeliefert. Nach drei verkaufstagen waren alle Exemplare ausverkauft. Bis zu 7000 Exemplare seien an den Buchhandel geliefert worden. Eine zweite Auflage welche bereits in der Produktion ist soll hauptsächlich über Online-Shops verkauft werden. Die Wikipedia-CD vom Herbst 2004 wurde insgesamt 50000 Mal produziert- 30000 Exemplare hatte Directmedia an Interessenten verschenkt und den Rest gegen eine Kleine Gebühr von 3€ abgegeben. Auch die CD-Version stand zum kostenlosen Download bereit und wurde über 100000 Mal heruntergeladen News vom 12.04.2005 Neues Patent von SonySony hat für seine Zukünftigen Spielkonsolen ein Patent der besonderen Art eingereicht. Es handelt sich hierbei um eine so genannte Erfindung mit prophetischem Charakter. Sony hat eine Technologie Patentieren lassen welche es ermöglichen soll dass per Ultraschall bestimmte Hirnbereiche anspricht und somit Sinneswahrnehmungen wie Gerüche, Bilder und Klänge erzeugen soll. Somit könnte in Zukunft, wie es im Patenttext heisst, diese Technik Blinden verhelfen wieder zu sehen oder Tauben Menschen wieder zum hören verhelfen. Gegenüber dem Wissenschaftsmagazin "New Scientist" stuft der deutsche Neurologieprofessor Niels Birbaumer die Ultraschallmethode als plausibel ein. Bis jetzt sind jedoch noch keine test der Technologie vorgenommen worden, da diese noch nicht existiert. Sony geht jedoch davon aus, dass in Zukunft die Technologie in diese Richtung gehen werde. News vom 12.04.2005 Die hälfte aller Schweizer können bis 2007 VDSL benützenDer Swisscom Chef Adrian Bult hat mitgeteilt, dass bis im Jahr 2007 VDSL für die Hälfte aller Schweizer verfügbar sein soll. Schon in diesem Sommer sollen erste Tests stattfinden. VDSL steht für Very High-Speed Digital Subscriber Line und soll je nach länge zwischen Ortszentrale und Hausanschluss bis zu 50 Mbps möglich sein. Bei ADSL ist die maximale geschwindigkeit jedoch nur auf 4 bis 6 Mbps beschränkt. Die Swisscom gab jedoch nicht bekannt wieviel sie investieren wollen. Der Telekomkonzern gibt jährlich rund 500 Millionen Franken für die Leitungen aus, dieser Betrag soll jedoch nicht viel grösser werden. News vom 04.03.2005 Bluewin TVSeit dem 2. März kann man mit dem digitalen Harddisk-Recorder "Bluewin TV 300" von Swisscom Fixnet Ferngesehen werden. "Bluewin TV" ist Teil der Triple Play Dienste, die Fernsehen, Breitband-Internet und Telefnie auf einem Netz ermöglichen soll. Auf der Integrierten Festplatte können bis zu 200 Stunden aufgenommen und gespeichert werden. Via Internet ist es möglich sein eigenes Programm zu bestimmen. Den Recorder kann man mit allen herkömlichen Kabelfernsehanschlpssen benützen. Ein zusätzlicher Anschluss ans internet wird nicht benötigt. Das Triple Play Angebot (TV, Daten, Telefon) kostet 24.90 CHF pro Monat zuzüglich einer Einrichtungsgebühr von 95 Franken. Im Zweiten Halbjahr 2005 wird auch das IP-basierende Fernsehen (TV über ADSL) eingeführt. News vom 04.03.2005 EFS Tool knackt EFS-SchutzBis vor kurzem galt das EFS (Encryptet File System) von Windows XP als sicher. Dies hat sich jedoch jetzt geändert. Eine Russische Softwareschmiede hat vor kurzem ein Tool namens „Advanced EFS Data Recovery“ in der Version 3 veröffentlicht. Bisher war es nur möglich EFS Dateien bis Windows 2000 zu entschlüsseln. Nun ist es unter Windows XP und Windows Server 2003 auch möglich. Das Einsatzgebiet dieser Software liegt laut den Herstellern darin Daten von defekten Systemen zu entschlüsseln um diese nicht zu verlieren. Das Tool kann jedoch auch dazu missbraucht werden um den Schutz von Dateien auf geklauten Laptops oder Computern zu entfernen. News vom 04.03.2005 Microsoft mit einem eigenen Virenscanner?Seit Microsoft die Antivirusabteilung des rumänischen Softwareherstellers GeCAD übernommen hat kreisen die Gerüchte über einen Hauseigenen Virenscanner von Microsoft herum. Microsoft wollte bis anhin keine Stellungnahme dazu nehmen. Falls Microsoft tatsächlich einen Virenscanner in Windows einbauen will. Als etwa die "Finanzial Times Deutschland" jetzt bei Microsofts Technikvorstand "Craig Mundie" nachfragte, reagierte der mit der Auskunft: "Denkbar ist, dass wir bei künftigen Überlegungen zu der Einschätzung kommen, dass bestimmte Teile der Anti-Virus-Software zum Betriebssystem gehören sollten." Wenn Microsoft nun vor hat einen Virenscanner einzubauen, ist es nur eine frage der Zeit bis sie wieder vor Gericht gehen müssen wie sie es schon wegen des Windows Media Player mussten (Wir berichteten). Die Gerüchte haben sich verdichtet als Microsoft die erste Beta der Hauseigenen Anti-Spyware Software freigegeben hatten. In ihr sind schon diverse Eigenschaften eines Virenscanners enthalten, wie etwa: einen On-Acces-Wächter der das System kontinuierlich überwachen kann und eine Signaturdatenbank. Wenn Microsoft tatsächlich diesen Schritt wagen sollte kommt ein grosser Aufwand auf sie zu, denn der Virenscanner muss schliesslich auch aktuell gehalten werden. Da es bei der grossen Zahl an Viren logischerweise zu Fehlern kommen kann würde dadurch auch das Image von Microsoft weiter leiden müssen. News vom 04.02.2005 Wurm Bropia verbreitet sich über MSN MessengerDer Wurm Bropia verbreitet sich nicht wie seine Artgenossen über E-Mail sondern über den MSN Messenger. Der Wurm wird als Datei über die Dateitransferfunktion des Messengers verschickt. Damit der Schädling überhaupt aktiv werden kann, muss er vom Empfänger ausgeführt werden. Der Name der Datei variiert nach den Angaben von Antivirus-Spezialisten. Wenn der Wurm ausgeführt wird, kopiert er sich unter vier Dateinamen unter anderem in das Stammverzeichnis C:\ und in den Windowsordner. Eine der Dateien die kopiert werden soll eine Variante des Wurms "Spybot" sein und versteckt sich hinter dem Namen "Cz.exe". Bropia modifiziert die Registry so, dass er bei jedem Systemstart mit geladen wird. Bei Bropia braucht man keinen Virenscanner um zu sehen ob man infiziert ist, denn er kopiert die Datei "Sexy.JPG" in das Stammverzeichnis. Bei einigen Varianten soll das Bild sogar mit dem start von Windows geöffnet werden. Um sicher zu gehen dass der Wurm weiterverbreitet wird, überwacht Bropia den Status aller MSN Messenger Kontakte. Wird nun ein Chat-Partner im Messenger aktiv, bietet sich der Wurm automatisch als Datei zum Download an. Symantec hat bereits ein Removal-Tool zur Verfügung gestellt um den Wurm zu entfernen (http://securityresponse.symantec.com/avcenter/venc/data/w32.bropia.removal.tool.html) News vom 04.02.2005 MSN SucheMicrosoft hat am letzten Dienstag (01.02.2005) die Endversion seiner neuen Suchmaschiene in Weltweit 25 Ländern und zehn sprachen gestartet. Die Suchmaschiene basiert auf einem Index mit mehr als fünf Milliarden Webdokumenten, so Microsoft. Zum Suchservice zählt auch der kostenlose Zugriff auf die Online Version von Encarta mit über 60'000 Einträgen. Mitte November hatte Microsoft eine erste Vorabversion der Suchmaschiene Online gestellt. Dies ist nun die erste Suchmaschiene von Microsoft die auf eigener Technologie basiert. Bei früheren Versionen der MSN Suchmaschiene wurde die Technologie von Yahoo genutzt. Die MSN Suche soll in erster Linie ein Konkurrent für Googel werden. Sie wird unter anderem vom Wissenschaftsmagazin "New Scientist" als sehr gut bewertet. News vom 04.02.2005 Microsoft droht ZwangsgeldMicrosoft droht Zwangsgeld von der Europäischen Union, so ein Sprecher der EU Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes gegenüber dem Handelsblatt. Zwischen Microsoft und den Brüsseler Behörden ist ein Konflikt betreffend der Umsetzung der Kartellenscheidung der Europäischen Union ausgebrochen. Die Kartellentscheidungen enthalten unter anderem die Media Playerlose Version von Windows XP die seit dem 19. Januar im Handel ist. Aus diversen Wettbewerbskreisen heisst es, dass Microsoft diese Version möglichst ins schlechte licht stellen will damit die Käufer sich nicht für die entschlankte Version entscheiden würden. "Wenn wir nicht in absehbarer Zeit ein Ergebnis erzielen, droht ein Zwangsgeld", sagte Kroes' Sprecher. Die Busse werde so ausfallen, "dass sie weh tut". Von Microsoft gibt es bis jetzt noch keine Stellungsnahme. News vom 28.01.2005 Windows Genuine AdvantageMicrosoft hat sein Angebot an Zusatzsoftware erweitert, jedoch wird bevor man den Download beginnen kann eine Lizenzüberprüfung gestartet. Fällt dieser negativ aus wird der Download verwehrt und auf eine Informationsseite weitergeleitet auf der man erfährt wie man sein Windows legalisieren kann. Bei der Lizenzüberprüfung werden keine persönlichen Daten übertragen, wie der deutsche TÜV-IT verband nach intensiven und detaillierten Untersuchungen bestätigte. Laut Microsoft seien recht wenig gestohlene Lizenzen entdeckt worden. Von den Weltweit bereits über fünf Millionen Kunden die an dem Programm teilgenommen haben sei nur ein kleiner zweistelliger Prozentanteil nicht legal und über 60 Prozent validiert worden. Das Windows Genuine Advantage Programm ist im momentan noch freiwillig, soll aber in nächster Zeit zur Pflicht werden so dass man nur noch mit einer legalen Version die von Microsoft bereitgestellten Updates herunterladen kann. News vom 28.01.2005 Google und FirefoxGoogle hat nun schon den zweiten Entwickler des beliebten Browsers Firefox aufgekauft. Die Gerüchteküche über einen hauseigenen Browser kommt so natürlich noch weiter ins brodeln. Noch vor wenigen Wochen hatte Google eine Erklärung herausgegeben in der es hiess, dass sie nicht an einem eigenen Browser arbeiten und dies in naher Zukunft auch nicht vorhaben. Beide Entwickler werden weiterhin aktiv am Firefox weiterarbeiten. Jedoch ist die für im März geplante Version 1.1 auf unbestimmte Zeit verschoben worden. News vom 28.01.2005 Symantec verbucht 41 Prozent mehr UmsatzIm dritten Quartal vermeldet Symantec eine Umsatzsteigerung von 41 Prozent für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2005. Symantec erzielte einen Umsatz von nicht weniger als 695 Millionen US-Dollar. Starke Nachfragen in allen Geschäftsbereichen sei der Grund für diesen Zuwachs. Auch der Nettogewinn legte im dritten Quartal von 111 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 164 Millionen US-Dollar zu. Laut Symantec-Chef John W. Thompson sei man in allen Bereichen im zweistelligen Prozentbereich gewachsen. Einen Umsatz von 690 bis 710 Millionen US-Dollar wird für das vierte Quartal welches, am 1. April 2005 beendet wird, erwartet. Somit geht Symantec für das gesamte Geschäftsjahr 2005 von einem Umsatz von 2,570 Milliarden US-Dollar aus. News vom 21.01.2005 Windows XP LiteIn Europa ist seit dem 19. Januar 2005 Windows XP Home Edition und Windows XP Porfessional jeweils ohne den Windows Media Player im Handel. Microsoft folgt damit den Auflagen aus Brüssel. Im Dezember 2004 hatte das Luxenburger EU-Gericht die Sanktionen gegen Microsoft bestätigt und das Unternehmen wurde dazu verdonnert unter anderem ein Bussgeld in Höhe von 497 Millionen Euro zu zahlen und Windows ohne den Media Player auf den Markt bringen. Diesem Beschluss folgte nun Microsoft den Vorlagen. Die beiden Windows XP Versionen werden weiterhin zum bisherigen Preis im Handel angeboten, obwohl der Media Player nicht mehr enthalten ist. Für die Käufer dieser „Lite“ Version heisst das, dass nach der Installation keine Wiedergabe von Multimediadateien möglich ist bis ein Medien Player installiert wird. News vom 21.01.2005 Software für Fotosammlungen von GoogleGoogle hat am 18. Januar eine kostenlose Software vorgestellt, die zur Organisation und zur Suche nach Bildern eignet. Google kaufte im vergangenen Jahr die Firma Picasa auf, die dann die früher kostenpflichtige Software nun im Namen von Google gratis bereitstellt. Das Ziel der Software Picasa 2 sei, dass auch für Anfänger die Verwaltung einer Bildersammlung und die Bearbeitung von Bildern so einfach wie möglich zu machen. Das Programm kostete ursprünglich 29 Dollar und wird seit der Übernahme durch Google zum freien Download zur Verfügung gestellt was jetzt auch für Picasa 2 gilt. Neu sind einige Bearbeitungsmöglichkeiten für Bilder. Bei Veränderungen speichert das Programm automatisch auch die Ursprungsversion, damit das Original immer vorhanden ist. Die Software ist nur unter Windows lauffähig und benötigt einen aktuellen Browser wie den Internet Explorer oder Firefox. News vom 21.01.2005 Avalon Preview zum Download verfügbarMicrosoft hat die Grafik- und Präsentationskomponente Avalon nun für den freien Download bereitgestellt. Die gleiche Datei war bereits seit November für die MSDN Entwickler Community zum Download verfügbar. Microsoft rät die Komponente nicht auf produktiven Rechnern zu installieren, da dies erst eine sehr frühe Previewversion von Avalon sei. Mit einer ersten Beta Version wird im kommenden Sommer gerechnet. Die Finale Version soll im Verlauf des nächsten Jahres kommen. Avalon soll nun nicht mehr nur auf Longhorn eingesetzt werden und ist somit mit auch für Windows XP und Windows Server 2003 verfügbar. News vom 17.01.2005 Stromschlagrisiko bei HP-MonitorenHewlett Packards und Philips rufen Flachbildschirme des Typs L2035 zurück, da die Gefahr eines Stromschlags besteht. Nicht ordnungsgemäss geerdete Metallteile an der Kunststoffrückwand der Monitore können dem Besitzer einen elektrischen Schlag geben teilte HP mit. Gemeinsam mit Philips ruft HP Flachbildschirme des Typs L2035 mit den Seriennummern zwischen CNO352XXXX und CNP423XXXX zurück. Details zur Rückrufaktion gibt es über die eigens dazu eingerichtete Webseite oder bei einem HP-Helpdesk. News vom 17.01.2005 Microsoft stellt Virenkiller bereitSeit einiger Zeit tauchten immer mehr Gerüchte zu einem Virenscanner / Spyware entferner auf die Microsoft in Planung haben sollen. Nun hat Microsoft unter dem Namen Malicious-Software-Removal-Tool die kostenlose Software bereitgestellt. Die Software wird durch das Automatische Update von Windows 2000, XP und Server 2003 installiert. Es wird monatlich über die Autoupdatefunktion aktualisiert. Entwickelt wurde das Tool von der rumänischen Firma GeCAD die im Sommer 2003 von Microsoft übernommen wurde. Microsoft sieht die Software nicht als Konkurrenz herkömmlicher Antivirentools an. Das Tool kann zwar Computer von Schädlingen befreien, schützt sie jedoch nicht vor einer Infektion. News vom 17.01.2005 SiS648FX - Weiterer Pentium-4-Chipsatz mit 800 MHz SystembusSiS-Chipsatz mit Unterstützung für 3-GHz-Pentium-4Nachdem Silicon Integrated Systems (SiS) im April 2003 eine entsprechende Lizenzvereinbarung mit Intel getroffen hat, fängt der Chipsatzhersteller nun mit der Auslieferung des SiS648FX an. Damit gibt es einen weiteren neuen Pentium-4-Chipsatz, der sowohl den neuen 800-MHz-Systembus, AGP 8X als auch DDR400-SDRAM unterstützt. An den SiS648FX ist die Southbridge SiS963L per 533-MHz-16-Bit-Datenbus ("MuTIOL 1G") angebunden, welche Unterstützung für USB 2.0/1.1, Dual-ATA133-IDE-Kanäle, 10/100-Mbps-Ethernet, HomePNA 2.0 und 5.1-Kanal-AC97-Audio bietet. Eine schnelle PCI-nach-Serial-ATA-Anbindung ergibt sich mit dem SiS180-Serial-ATA-Chip. DDR-Speicher spricht der SiS648FX-Chipsatz allerdings nur per Single- und nicht per schnellerer Dual-Channel-Speicherschnittstelle an. Auch Nvidia und VIA haben bereits entsprechende 800-MHz-Systembus-Chipsätze angekündigt. Intel wird am heutigen 21. Mai 2003 zwei weitere Chipsätze (865G und 865PE) und weitere Pentium-4-Modelle mit 800-MHz-Systembus einführen News vom 21.05.2003 W3C beschließt Patent-RichtlinieKleine Hintertür für gebührenpflichtige Technologien in Web-StandardsDas World Wide Web Consortium (W3C) hat jetzt seine neue W3C Patent Policy verabschiedet. Dies soll vor allem die Problematik reduzieren, dass Patente Schlüssel-Komponenten der Web-Infrastruktur blockieren. Dabei steht für das W3C die Möglichkeit zu einer allgegenwärtigen, kostenlosen Implementierung von Standards im Vordergrund. Neben der Verpflichtung zu gebührenfreien Standards soll die neue Patent-Policy eine stabile, praktikable Richtlinie darstellen, die einen klaren Rahmen für Lizenzierung als auch einen Prozess zur Lösung von Konflikten vorgibt. Dabei macht die neue Policy den Weg für W3C Recommendations, die auf gebührenfrei nutzbaren Patenten basieren, frei. Allerdings verlangt die Policy eine Auskunftspflicht über das Patent gegenüber den W3C-Mitgliedern. Zusammengefasst fordert die neue Patent-Policy des W3C, dass alle, die an W3C Recommendation mitarbeiten, sich verpflichten, wichtige Ansprüche auf einer gebührenfreien Basis zu lizenzieren. Unter bestimmtem Umständen dürfen Mitglieder der Arbeitsgruppen einzelne Patentansprüche aus dieser Verpflichtung der Gebührenfreiheit herausnehmen, allerdings muss dies kurz nach der Veröffentlichung eines ersten öffentlichen Drafts geschehen, um eine gemeinschaftliche Arbeit nicht im Nachhinein zu behindern. Zudem ist jeder, der Einblick in die Drafts des W3C nimmt, verpflichtet, über mögliche Patentansprüche Auskunft zu geben, soweit diese einem bekannt sind. Patentansprüchen, die nicht konform mit der W3C-Patent-Policy sind, will man sich besonders widmen. Dabei soll eine spezielle "Patent Advisory Group" (PAG) den Sachverhalt untersuchen. Sie kann dann eine Technologie den W3C-Mitgliedern empfehlen, auch wenn deren Lizenz gegen die W3C-Patent-Policy verstößt. Allerdings müssen dann die Lizenzbestimmungen im Detail veröffentlicht und von den W3C-Mitgliedern sowie dem W3C-Direktor, derzeit Tim Berners-Lee, abgesegnet werden. Damit sind die Möglichkeiten, solche patentierten Technologien in Web-Standards zu verwenden, recht eingeschränkt, bedürfen sie doch fast einstimmiger Zustimmung. W3C-Dirketor Tim Berners-Lee macht zudem klar, dass der Erfolg des Web maßgeblich darauf zurückzuführen sei, dass man von Beginn an auf gebührenfrei nutzbare Standards gesetzt habe. News vom 21.05.2003 Microsoft lizenziert Unix von SCOProminenter Lizenznehmer für SCOs Unix-TechnologienMicrosoft hat eine Lizenz zur Nutzung von Unix-Technologien von SCO erworben, das berichtet das Wall Street Journal. Microsoft erhält damit das Recht, SCOs Unix-Quelltext in eigenen Programmen einzusetzen. Finanzielle Details der Lizenzvereinbarungen wurden nicht bekannt. SCO hatte in der letzten Woche verkündet, ein Abkommen mit einem namhaften Software-Unternehmen geschlossen zu haben, schwieg sich aber über dessen Namen aus. Microsoft bietet mit seinen "Microsofts Services for UNIX" ein Programmpaket an, das die Migration von Unix zu Windows vereinfachen soll. SCO hatte IBM im März verklagt, da diese nach Auffassung von SCO unrechtmäßig Geschäftsgeheimnisse in Bezug auf Unix und die Free-Software-Community weitergegeben hätten. Infolgedessen habe Linux, unterstützt durch IBM, dem Geschäft von SCO geschadet. Nach Ansicht von SCO habe IBM Teile lizenzierter Unix-Software Linux-Entwicklern zugänglich gemacht. Den Schaden daraus beziffert SCO auf über eine Milliarde US-Dollar. Zudem fordert SCO von IBM, seine wettbewerbsfeindlichen Praktiken einzustellen. Andernfalls werde man IBMs AIX-Lizenz zurückziehen. In der letzten Woche verkündete SCO dann, dass man Linux als unautorisiertes Derivat von Unix betrachtet, das gegen die Urheberrechte von SCO verstoße. Dementsprechend müssten kommerzielle Linux-Nutzer damit rechnen, für die Nutzung von Linux haftbar gemacht zu werden. Als Konsequenz aus der rechtlich unklaren Lage stellt SCO vorläufig den eigenen Vertrieb von Linux ein. News vom 20.05.2003 Forscher wollen Google beschleunigenNeue Techniken sollen Berechnung des PageRank effizienter machenInformatiker der Stanford Universität haben einige neue Techniken entwickelt, mit denen sich der "Rang" einer Website fünfmal schneller bestimmen lassen soll als dies derzeit bei der Suchmaschine Google der Fall ist. Damit werde unter anderem ein personalisiertes Page-Ranking möglich, so die Forscher. Der von den Google-Gründern ebenfalls in Stanford entwickelte PageRank-Algorithmus stellt die Grundlage der Suchmaschine Google dar. Diesen zu berechnen kann bei einigen Milliarden Webseiten allerdings einige Tage dauern. Derzeit hat Google rund 3 Milliarden Webseiten in seinem Index. Ein personalisiertes oder auch themenspezifisches Ranking würde so Berechnungen von einigen Tage mit sich bringen, allerdings würde so die Zahl der irrelevanten Suchergebnisse geringer. Um diese Berechnungen zu beschleunigen, haben die Forscher drei Techniken auf Basis numerischer, linearer Algebra entwickelt. Die so genannte Extrapolation nutzt einige Annahmen über die Link-Struktur im Web, die zwar falsch sind, aber die Berechnung des PageRank beschleunigen. Dadurch sei der errechnete PageRank zwar nicht korrekt, aber sehr nah am wahren Wert. Allein dies soll eine Beschleunigung um 50 Prozent unter realistischen Bedingungen bzw. 300 Prozent unter weniger realistischen Bedingungen bringen. In einem zweiten Paper beschreiben die Forscher eine BlockRank getaufte Erweiterung. Rund 80 Prozent der Links auf einer Webseite verweisen auf andere Webseiten der gleichen Website, so die Forscher, die sich diesen Umstand zu Nutze machen wollen und so die Geschwindigkeit des Rankings real um 300 Prozent steigern. Zuletzt verweisen die Forscher auf eine Technik namens Adaptive PageRank, die redundante Berechnungen verhindern und so eine weitere Geschwindigkeitssteigerung um bis zu 50 Prozent bringen soll. Das Stanford-Team will sein erstes Paper auf der 12. jährlichen World Wide Web Conference (WWW2003) in Budapest vorstellen. News vom 19.05.2003 Intels Server-Prozessor Itanium 2 mit seltenem FehlerAustausch oder Workaround für Kunden möglichLaut Intel hat man bei "sehr, sehr wenigen" Itanium-2-Prozessoren ein vermutlich elektrisches Problem entdeckt, das nur in Verbindung mit bestimmter Software und bestimmten Daten zum Absturz führen kann. Der seit kurzem entdeckte Fehler soll mittlerweile bei der Qualitätsprüfung der vom Band laufenden Itanium-2-Prozessoren erkannt werden. Herstellern und Anbietern von Itanium-2-Systemen stellt Intel eine Analyse-Software zum Aufspüren fehlerhafter Itanium-2-Prozessoren zur Verfügung. Wer bereits eigene Itanium-2-Server besitzt, kann die Software von dort anfordern, so Intel-Deutschland-Sprecher Hans-Jürgen Werner gegenüber Golem .de. Ist ein Prozessor betroffen, kann dieser entweder per Notlösung einfach von 1 GHz oder 900 MHz auf 800 MHz heruntergetaktet werden. Dann soll das Intel zufolge nur in einer äußerst seltenen Situation auftretende Problem nicht mehr auftreten können. Betroffene Prozessoren werden von Intel ausgetauscht. Der neu entdeckte Fehler soll in Kürze ins Itanium-2-Fehlerprotokoll aufgenommen werden. News vom 14.05.2003 Pentium 4 erreicht 3 GHz noch dieses JahrIntel - Im laufenden Quartal wird es einen Pentium 4 für Desktops geben, der 2.8 GHz schnell ist. Rechtzeitig zum Vorweihnachtsgeschäft wird Intel mit einem Pentium 4 herauskommen, der gar 3 GHz erreicht, so heisst es aus Kreisen des Unternehmens. Parallel dazu wird Intel die Preise für die früheren Prozessoren noch schneller senken. Damit wird der Marktführer seinen Vorsprung gegenüber dem Branchenzweiten AMD noch weiter ausbauen. Derzeit schafft der schnellste AMD-Prozessor Athlon XP 2200 XP eine Taktfrequenz von 1.8 GHz. News vom 24.07.2002 |
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