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Code Red's Folgen Archiv IT-News

Archiv von IT-News

Check Point erweitert VPN-Produktfamilie

VPN-1 Net für schnelle und sichere Konnektivität

Check Point Software Technologies präsentiert mit VPN-1 Net eine dedizierte Lösung für die schnelle und sichere VPN-Anbindung von Unternehmensfilialen. Als weitere Neuheit stellt Check Point VPN-1 Pro vor, eine integrierte VPN- und Firewall-Lösung, die sich durch besonders einfache Installation und effektives Management auszeichnen soll.

Check Point richtet sich mit VPN-1 Net an die Bedürfnisse von Netzwerk- und Telekommunikations-Managern, die nach einem schnellen und kosteneffektiven Weg suchen, mehrere Filialen oder Außendienstmitarbeiter an das Unternehmensnetzwerk anzubinden.

VPN-1 Net soll sich darüber hinaus durch eine "One-Click"-Technologie für die schnelle Einrichtung von Virtual Private Networks, ein Tunnel-basiertes Preismodell für die kostengünstige Migration von bestehenden WAN-Umgebungen zum Virtual Private Network und eine Zugangskontrolle auf Basis von Check Points Stateful-Inspection-Technologie auszeichnen.

VPN-1 Pro umfasst die bewährten Funktionen des Vorgängers VPN-1 Gateway und bietet darüber hinaus Neuerungen, die den Installationsprozess und das Management von VPNs wesentlich vereinfachen. Die in VPN-1 Pro integrierte "One-Click"-Technologie unterstützt VPN-Communities inklusive Remote Access, Site-to-Site-Verbindungen und Extranets für eine schnellere Implementierung von Virtual Private Networks, VPN-Sterntopologie, durch die eine breite Palette von Netzwerk-Konfigurationen eingebunden werden kann und eine effektive Erstellung von VPN-Policies und Management mit dem VPN Dashboard.

Check Point VPN-1 Net und VPN-1 Pro sind im Feature Pack 2 von Check Point Next Generation enthalten, das ab sofort weltweit erhältlich ist. VPN-1 Net ist ab einem Preis von 1.000 US-Dollar für fünf gleichzeitige VPN-Tunnels verfügbar.

News vom 11.04.2002


McAfee.com kauft Anti-Spam-Software SpamKiller auf

SpamKiller soll Unternehmen vor lästigen Werbemails schützen

Wie McAfee.com bekannt gab, hat das Unternehmen den Anti-Spam-Softwareentwickler Novasoft, von dem das Produkt SpamKiller stammt, aufgekauft. Die Anti-Spam-Lösung soll ungewollte E-Mailzusendungen, die generell als Spam bezeichnet werden, effektiv abblocken und so die Sicherheitsprodukte von McAfee.com ergänzen.

Der Anti-Spam-Experte und gleichzeitige Programmierer von SpamKiller, Thor Ivar Ekle, geht in Folge der Übernahme zu McAfee.com und soll dort die Weiterentwicklung des Produkts übernehmen. 

McAfee.com will seine Version von SpamKiller im zweiten Quartal 2002 auf dem nordamerikanischen Markt herausbringen. Zu Preisen und europäischen Daten äußerte sich das Unternehmen bislang nicht.

News vom 11.04.2002


Halo: Mehr als eine Million Spiele verkauft

Action-Spiel bisher erfolgreichster Xbox-Titel

Kein anderes Xbox-Spiel wurde zum Verkaufsstart der Konsole wohl derart gespannt erwartet wie der Action-Titel Halo. Auch in den Verkaufszahlen macht sich dies jetzt deutlich: Nach Angaben von NPDFunworld, einem Institut für Marktdaten aus der Spielzeug- und Videospiel-Branche, überschritt der Titel unlängst die Millionengrenze in den USA und Kanada.

Statistisch gesehen wanderten seit dem US-Launch von Xbox am 15. November 2001 jeden Tag über sechs Exemplare pro Minute über die Ladentheken. Auch in Europa verkauft sich das Spiel im Verhältnis zu den Konsolen recht gut - in England nahmen beispielsweise 80 Prozent aller Xbox-Käufer gleich ein Halo mit.

"Wir sind begeistert darüber, dass 'Halo: Kampf um die Zukunft' Xbox-Besitzer für sich gewonnen hat - und dass so schnell in einer so kurzen Zeit so viele Exemplare verkauft worden sind", äußert sich Ed Fries, Vice President Xbox Content, Microsoft, sehr euphorisch. "So etwas ist noch nie da gewesen. Das gibt es nur auf Xbox. Wer 'Halo: Kampf um die Zukunft' noch nicht gespielt hat, hat eine der besten Spielerfahrungen verpasst, die es gibt."

News vom 11.04.2002


Führungskräfte halten Bluetooth für wichtiger als UMTS

Powerline als Technologie ganz abgeschlagen

Die Top-Technologie für 2002 in der Telekommunikation ist der Highspeed-Internetzugang DSL (Digital Subscriber Line). UMTS belegt nur Platz sechs in der Liste der wichtigsten Technologien für 2002 und ist damit unbedeutender als Bluetooth, das nicht zuletzt durch die letzte CeBIT einen Schub erhalten hat.

Obwohl der UMTS-Start immer näher rückt, hält das Formtief an: Auch Ende letzten Jahres sahen die Experten die milliardenteure 3G-Technik nur im Mittelfeld. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle TELCO Trend, eine regelmässige Befragung der Mummert und Partner Unternehmensberatung von 153 Fach- und Führungskräften der Telekommunikationsbranche. In der Gunst der Telefonkunden sind DSL-Breitbandanschlüsse ebenfalls auf dem Vormarsch. Derzeit verfügen 12 Prozent von ihnen über einen Highspeed-Internetzugang. Auch bei UMTS stimmen Experten und Verbraucher überein. Die Stimmung ist schlecht: Bisher ist nur gut jeder dritte Kunde bereit, beim Mobilfunk auf UMTS umzusteigen.

Entsprechend gut schneiden die Vorläufer-Technologien GSM (Global System for Mobile Communication) und GPRS (General Packet Radio Service) ab. Sie landeten bei der Fach- und Führungskräfte-Befragung auf Platz zwei und drei - dicht gefolgt von der Datenübertragung per Funk und Kabelnetz. WAP (Wireless Application Protocol) wird für 2002 hingegen als wenig bedeutend eingestuft. Es fehlen marktfähige Anwendungen, Käufer und Gewinne. Weit abgeschlagen auf dem letzten Rang: Powerline, die Übertragungstechnik, die das Stromnetz zur Datenautobahn machen will.

Top Ten der wichtigsten Telekommunikationstechnologien 2002 (1 = sehr wichtig, 6 = völlig unbedeutend):

  • DSL (2,0)
  • GSM (2,4)
  • GPRS (2,9)
  • Kabelnetz (3,1)
  • Bluetooth (3,2)
  • UMTS (3,3)
  • Voice over IP (3,5)
  • WAP (3,9)
  • WLL (4,1)
  • Powerline (4,7)

News vom 08.04.2002


Brennfunktion in Windows XP verlangt nach weiterem Patch

Neuer Patch soll eigentlich bereits behobene Fehler bereinigen

Nachdem Microsoft Ende Januar einen Patch für die Brennfunktionen in Windows XP angeboten hat, muss Redmond nun einen weiteren Patch dafür nachschieben. Der neue Patch soll nun genau die gleichen Probleme beheben, die schon der erste Patch bereinigen sollte.

So gibt Microsoft an, dass auch der neue Patch das Problem beseitigen soll, dass mit der Brennfunktion von Windows XP erzeugte CDs auf manchen anderen Systemen nicht laufen. So lassen sich manche vermeintlich erfolgreich gebrannte CDs nicht unter Windows 9x oder in einem MP3-Player wiedergeben.

Zudem kann es passieren, dass CDs einfach nicht gebrannt werden können oder es beim Hinzufügen von Dateien oder Verzeichnissen zu Datenverlusten auf einer CD kommt, wenn diese bereits Daten enthält. Dieses Problem kann auftreten, wenn ein Datei- oder ein Verzeichnisname bereits auf der Daten-CD enthalten ist.

All diese Probleme soll der nun erhältliche deutschsprachige Patch für Windows XP erneut bereinigen. Da Microsoft keine Angaben machte, ob der erste Patch installiert sein muss, ist zu vermuten, dass der jetzige zweite Patch ausreicht.

News vom 08.04.2002


McAfee ThreatScan: Sicherheitslücken an der Wurzel bekämpfen

Schloss und Riegel für Computerviren

McAfee hat jetzt das Produkt McAfee ThreatScan vorgestellt. Die neue Software soll es Administratoren ermöglichen, Schwachstellen und Sicherheitslücken, die von Viren und Würmern ausgenutzt werden, proaktiv aufzudecken. Die Software kann zentral vom McAfee ePolicy Orchestrator, der McAfee Anti-Virus Management Konsole, aus verwaltet werden. 

War bisher das Augenmerk eher auf die Eindämmung von Computerviren gerichtet, soll nun auch das Auffinden und die Beseitigung der von ihnen genutzten Schwachstellen und Sicherheitslücken im Netzwerk in das Blickfeld gerückt werden. 

In Kombination mit dem McAfee ePolicy Orchestrator liefert das Produkt eine Bedienoberfläche, mit der Geräte mit eigenen IP-Adressen überprüft und alle Betriebssysteme innerhalb des Netzwerks - einschliesslich der jeweiligen Service Packs - erkannt werden sollen. Das Tool sucht zudem nach markanten Schwachstellen, "offenen Ports", offenen Laufwerksfreigaben und typischen Anwenderapplikationen wie Microsoft IIS, ftp und telnet in der gesamten Netzinfrastruktur. 

Nach der Überprüfung des Netzwerks gibt ThreatScan Vorschläge zur Beseitigung der gefundenen Schwachstellen aus. 

McAfee ThreatScan, der vom McAfee ePolicy Orchestrator aus verwaltet wird, ist ab sofort verfügbar und für Microsoft Windows NT oder Windows 2000 Server erhältlich. Die Software ist kompatibel mit dem Internet Explorer ab Version 5. 

News vom 05.04.2002


Neue Antivirenlösung soll Viren auf dem Mailserver killen

Sophos MailMonitor für SMTP Version 1.1 mit erweiterten Funktionen

Sophos hat seinen MailMonitor für SMTP Version 1.1 mit erweiterten Funktionen, wie Dateifilterung (Threat Reduction Features), auf den Markt gebracht. MailMonitor für SMTP erkennt, meldet und entfernt Viren in E-Mails, die über einen SMTP-(Simple-Mail-Transfer-Protocol-)Server versandt wurden. Ausserdem soll der Gateway-Schutz ausführbare Windows/DOS-Dateien und Dateien aufhalten, die an extrem viele Adressen gesendet wurden, sowie Attachments, die spezielle Betreffzeilen, Dateinamen oder Dateiendungen tragen. 

Die meisten neuen E-Mail-fähigen Viren generieren E-Mail-Attachments mit doppelter Dateiendung, um sich als legitime Dateien zu tarnen. MailMonitor für SMTP Version 1.1 soll diese Attachments aufhalten und verhindern, dass diese Dateien den Desktop bzw. das Mailprogramm des Anwenders überhaupt erreichen.

Das System isoliert oder desinfiziert automatisch infizierte Anhänge, bevor der Anwender sie an den Empfänger sendet. Gleichzeitig sorgt ein Benachrichtigungssystem dafür, dass Administratoren, Sender und Empfänger Informationen über jeden Virenfund erhalten. MailMonitor für SMTP soll Viren auch in Attachments finden, die mit ZIP oder anderen gängigen Archivierungsprogrammen komprimiert wurden.

"Die Dateifilterung (Threat Reduction Features) erkennt nicht nur bereits geläufige Viren, sondern schützt den Desktop auch vor neuen Virenattacken", erklärte David Mitchell, Product Manager für Sophos MailMonitor. "Durch diesen zusätzlichen Schutz kann eine sichere Computeranwendung gewährleistet werden. Wären beispielsweise ausführbare Dateien gestoppt worden, so hätten die letzten Virenangriffe von Sircam, Magistr oder Badtrans nicht so um sich greifen können. Mit dieser Technologie können Unternehmen die Gefahrenquote, dass ein neuer E-Mail-fähiger Wurm in das Netzwerk eindringt, drastisch senken." 

MailMonitor für SMTP ist derzeit für die Windows NT/2000-Plattform, Solaris/SPARC und Linux/Intel erhältlich.

News vom 05.04.2002


Intel liefert Pentium 4 mit 2,4 GHz

Auslieferung in grossen Stückzahlen hat bereits begonnen

Intel hat heute wie erwartet den Pentium-4-Prozessor mit 2,4 Gigahertz Taktfrequenz vorgestellt. Wie seine Vorgänger, die ebenfalls über den 0,13-Mikron-Northwood-Kern verfügen, bietet auch der neue Pentium 4 einen 512-KByte-Level-2-Cache.

Der Pentium-4-Prozessor mit 2,4 GHz und einem 512-KByte-L2-Cache ist laut Intel ab sofort verfügbar und kostet bei Abnahme von 1.000 Stück jeweils 562,- US-Dollar. Der Hersteller produziert seine Prozessoren mittlerweile in 0,13 Mikron auf 200-mm- (vier Fabriken) und 300-mm-Wafern (eine Fabrik).

Bis zum Jahresende will Intel Pentium-4-Prozessoren mit bis zu 3 GHz Taktfrequenz ausliefern.

News vom 05.04.2002


Teoma - neuer Google-Konkurrent am Horizont?

Suchmaschine Teoma beendet Betatest und steht als Final-Version bereit

Seit dem 1. April steht die Suchmaschine Teoma in der Final-Version zur Benutzung bereit. Wie auch Google entstand Teoma aus einem Forschungsprojekt und verharrte lange Zeit im Betatest. Teoma verfeinert das von Google bekannte Suchverfahren um einen weiteren Aspekt, was aber nicht immer zu besseren Ergebnissen führen muss.

Ähnlich wie auch Google berücksichtigt Teoma bei der Suche, wie häufig andere Seiten auf eine Website verweisen, wodurch die entsprechende Website im Index nach oben steigt, wenn viele andere Seiten auf sie verweisen. Dieses Verfahren ergänzt Teoma dadurch, dass Websites einen besseren Listenplatz im Index ergattern, je mehr andere "gleichartige" Seiten auf die Website verweisen. Diese "Gleichartigkeit" erkennt Teoma daran, dass die verweisenden Seiten das gleiche "Subject" tragen.

Damit will Teoma deutlich bessere Suchergebnisse liefern. Das kann in der Praxis aber nach hinten losgehen: Denn bei der Suche nach Informationen zu einem bestimmten Produkt befand sich in den ersten Seiten des Suchergebnisses kein Verweis auf die entsprechende Seite des Herstellers. Solche Primärquellen stellen aber oft eine gute Informations-Basis dar und gehören daher auch an eine der vorderen Positionen im Suchergebnis, wie es Google vormacht.

Als weitere Besonderheit listet Teoma auf der werbefreien und übersichtlichen Seite eine zu der Suchanfrage passende Linkliste oder bietet eine Verfeinerung der Suchanfrage auf der rechten Seite der Suchergebnisse. Beides lieferte im Kurztest nur befriedigende Ergebnisse. So tauchten in den sehr hilfreichen Linklisten immer wieder auch Seiten auf, die nichts mit der Suchanfrage zu tun hatten und die Verfeinerung der Suchanfrage offerierte gelegentlich sehr abwegige Optionen. Wie auch andere Suchmaschinen bietet Teoma zahlreiche Möglichkeiten, eine Suche einzugrenzen, indem man etwa nur nach bestimmten Worten oder auch Sätzen suchen lässt. Oberhalb der Suchergebnisse befinden sich zudem "Sponsored Links".

Noch braucht sich Google nicht zu fürchten, dass Teoma dem derzeitigen Suchmaschinen-Primus gefährlich werden kann: Denn sprachspezifische Suchen kennt Teoma ebenso wenig wie die Archiv-Funktion von Google. Besonders ärgerlich dürfte aber sein, dass Teoma keine deutschen Umlaute in der Suchliste anzeigt, sondern statt der Umlaute nur Fragezeichen als Platzhalter darstellt. Aber auch bei der Eingabe von Suchanfragen mit Umlauten hat Teoma arge Probleme: Es unterscheidet nicht zwischen den Buchstaben "ü" und "ä".

News vom 05.04.2002


Studie: Profitmöglichkeiten für ADSL-Breitband-Anbieter

Bereitstellung des Zugangs und Verkauf von PC-Mehrwertdiensten wichtig

Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester zufolge können europäische Telekommunikationsanbieter mit Breitbandzugängen Gewinne erwirtschaften, sofern sie sich nicht nur auf das reine Angebot von Anschlüssen beschränken.

Durch Konzentration auf Wirtschaftlichkeit, erhöhte Kapazitätsauslastung, kreative Partnerschaften mit Satellitenfernseh-Unternehmen und durch zusätzliches Anbieten von Mehrwertdiensten könnten sie einen Marktanteil von 63 Prozent von geschätzten 38 Millionen europäischen Haushalten mit Breitbandanschluss im Jahr 2006 erreichen. Setze die Telekommunikationsbranche allerdings auf Satelliten- und ADSL-Netzwerke, um mit Kabelanlagenbetreibern und ihren Diensten zu konkurrieren, drohen ihr laut Forrester enorme Verluste. 

"Kabel ist zwar der Vorreiter von Breitband in Westeuropa gewesen, die Zukunft gehört jedoch der ADSL-Technologie", ist sich Forrester-Analyst Lars Godell sicher. "2001 benutzten 56 Prozent der Breitbandverbindungen ADSL, und die Telekommunikation steht gerade erst am Anfang. Mit den heutigen Diensten und Preisen erbringt das Breitbandgeschäft jedoch noch keine Gewinne"

Zur Analyse der Profitmöglichkeiten europäischer Telekommunikationsanbieter im Bereich Consumer Broadband entwarf Forrester drei Angebotsmodelle über einen Zeitraum von zehn Jahren: 1. Nur Breitbandzugang, 2. Zugang und PC-Mehrwertdienste sowie 3. ein Gesamtpaket bestehend aus Zugang, Mehrwertdiensten und Fernsehen über DSL. Die profitabelste Strategie für ADSL-Anbieter sei dabei - neben der Bereitstellung des Zugangs - der Verkauf von PC-Mehrwertdiensten wie Spiele, Musikabonnements, Inhalte für Erwachsene, Fernnetzanbindung und Sicherheit.

Im Vergleich zum alleinigen Angebot eines Zugangs könne die Telekommunikation mit diesen Diensten über Abonnements zwei Jahre früher einen kumulierten Gewinn erwirtschaften, so die Prognose der Forrester-Studie. Die Verwendung fortschrittlicher Technologien und begrenzte zusätzliche Investitionen versetze demnach die Branche in die Lage, bereits im sechsten Jahr 5,5 Euro an zusätzlichen Einnahmen pro Monat und Abonnent zu erzielen. Mit dem Anbieten eines Gesamtpaketes, das als Instrument gegen die Führungsposition der Kabelanbieter im TV-Geschäft dienen soll, würden Forrester zufolge ausschliesslich negative Ergebnisse erzielt.

Forrester erwartet, dass Anbieter wie British Telecom mühsam versuchen werden, den Umbau ihrer Netzwerke voranzutreiben, um so eine umfassende Versorgung auf ihren eigenen Netzwerken anbieten zu können. Diese Unternehmen sollten sich jedoch der Parallelen zu ihren erst kürzlich getätigten UMTS-Investitionen bewusst sein - da den sehr hohen Kapitalkosten sehr unsichere Umsätze gegenüber stünden. "Auf Grund der zu erwartenden geringen Umsätze und der nicht ausgereiften Technologien kann der Einstieg ins Videogeschäft in der Telekommunikation das Aus bedeuten", warnt Lars Godell.

Auch Telekommunikationsanbieter, die mit Kupfernetzen einen Alleingang im TV-Geschäft versuchen, werden an grundlegenden Hürden scheitern, erwartet Forrester. Probleme würde vor allem unausgereifte Set-Top-Box- und VDSL-Technik verursachen, ebenso wie der Mangel an Fachkenntnissen bezüglich der Bündelung von Inhalten (Content Bundling), die Preisgestaltung sowie die Verwaltung digitaler Rechte und die Anbindung von Chipkarten-Personalisierungseinrichtungen (CPE). Stattdessen sollten diese Anbieter neue Wege einschlagen, um Geschäfte in grösserem Rahmen abzuwickeln und ihre DSL-Leitungen im Grosshandel anzubieten, auch für Konkurrenzunternehmen im Bereich Kabelkommunikation und Satellitenfernsehen.

"Telekommunikationsanbieter sollten tatsächlich dem Beispiel von British Telecom folgen und günstigere Komplettpakete anbieten, indem sie Satellitenfernsehen von Unternehmen wie BSkyB weiterverkaufen", rät Godell abschliessend.

News vom 01.02.2002


100 GBit-Grenze durchbrochen

Seagate meldet einen neuen Weltrekord bei der Bit-Dichte auf Festplatten: erstmals wurden 101 Gbit pro Zoll erreicht. Laut Experten werden die Kapazitäten auf SCSI und IDE Festplatten in den nächsten Jahren weiter wachsen, da die Magnetplatten-Technologie noch nicht ausgereizt ist. 
Detailinformationen sind erhältlich unter: http://www.seagate.com/newsinfo/technology/

News vom 17.11.2001


Sicherheitsloch in Cookie-Verwaltung von Internet Explorer

Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin mitteilt, besitzen zumindest die Versionen 5.5 und 6.0 des Internet Explorer eine Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht, Daten in Cookies zu lesen und zu verändern. Einen Patch dagegen bietet Microsoft bislang nicht an, will dies aber schnellstmöglich nachholen. 
Nähere Informationen hierzu unter: Microsoft Technet

News vom 17.11.2001


AMD Hammer kommt Ende 2002

AMD kündigt seinen Prozessor "Hammer" fuer Ende 2002 an, wobei es zunächst eine abgespeckte Variante (Clawhammer) geben wird. Dieser Prozessor ist etwa so leistungsstark wie ein P4 mit 3,4 GHz, wodurch sich voraussichtlich ein erheblicher Performance-Vorsprung gegenüber Intel ergibt. Zusätzlich soll der AMD Prozessor eine kleinere Chipflaeche haben, das heisst er kann günstiger produziert werden. 
Die Meldung von AMD finden Sie unter: AMD-Seiten

News vom 17.11.2001


SuSE Linux testen ohne Installation

SuSE bietet ab sofort einen kostenlosen Test des "Look and Feel" von SuSE Linux vor dem Kauf. Mit dem ISO-Image eines sogenannten SuSE "Live-Filesystems" kann SuSE Linux - wenn auch mit etwas eingeschränkter Geschwindigkeit - ohne Installation von CD gestartet werden. 
Den Download finden Sie unter: Suse-FTP-Server 
Weitere Linuxinformationen finden Sie hier

News vom 17.11.2001


Nun offiziell: Deutscher Internet Explorer 6 (Update)

Einen Tag nach der inoffiziellen Version folgt nun offizieller Download

Nachdem am Mittwoch eine 'inoffizielle' deutsche Version - so Microsofts Formulierung - des Internet Explorer 6 erschienen ist, folgt nun einen Tag später auch die ganz offizielle Version des Browsers.
Die Leistungsdaten des deutschen Internet Explorer 6 entsprechen der englischen Version, die seit Dienstag erhältlich ist. Wie schon die gestern verfügbare 'inoffizielle' Version trägt auch die nun offiziell auf Microsofts Webseiten zu findende Version die Build-Nummer 6.0.2600.000.

Ist bereits die "inoffizielle" Version installiert, sollte man zur Sicherheit die heute offiziell von Microsoft bereitgestellte Fassung aufspielen. Es werden nur sehr wenige Daten (100 KByte) vom Microsoft-Server geladen, wenn bereits der deutsche Internet Explorer 6 vom Mittwoch installiert ist. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, kann dies noch einige Installations-Daten nachliefern und sollte daher ausgeführt werden.

Microsoft bietet wieder nur ein Installations-Archiv an, das dann den Download übernimmt. Mit der Kommandozeile ie6setup.exe /c:"ie6wzd.exe /d /s:""#E""" lassen sich die Installations-Daten erst in ein gewünschtes Verzeichnis kopieren, um von dort aus die Installation zu starten.

Update:
Nachdem am Donnerstag die offizielle Version des Internet Explorer 6 erschienen ist, funktionierte der Download des Browsers nicht. Mittlerweile wurden die Probleme Seitens Microsoft behoben und der Download arbeitet wieder ordnungsgemäss.

News vom 01.09.2001


Internet Explorer 6.0 zum Download

Die neue Version des Internet Explorer 6.0 unterstützt laut Microsoft Cascading Style Sheets, Level 1 (CSS1) nun vollständig, indem jetzt auch Rahmen, Füllungen und Ränder in eingebetteten Objekten verwendet werden können. Ferner will der Browser die Sicherheit und Privatsphäre im Web durch eine überarbeitete Cookie-Verwaltung und Unterstützung von P3P erhöhen. Auch das Eigengewächs von Microsoft, MSXML 3.0 (Microsoft XML), ist im Browser integriert, was die Ausführung von XML-Seiten verbessern soll. 

Erweiterte Explorer-Leisten übernehmen eine leichtere Bedienung des Browsers durch Anpassungen an die eigenen Bedürfnisse. Die Software unterstützt unter anderem die noch in der Entwicklung befindliche Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL) 2.0. Ursachen eines Browser-Absturzes können jetzt an Microsoft gemeldet werden, womit der Hersteller seine Produktstabilität in Zukunft erhöhen will. 

Zum Lieferumfang gehört auch eine aktuelle Version des E-Mail-Clients Outlook Express, der jetzt ebenfalls die Versionsnummer 6 trägt. Die Java VM wird nicht mehr standardmässig installiert, sondern erst bei Bedarf aufgespielt. 

Derzeit steht ausschliesslich die englischsprachige Version des Internet Explorer 6.0 für Windows 98, Millennium, NT 4.0 und 2000 zum Download bereit. Wieder existiert nur ein Installations-Archiv, das dann die eigentlichen Daten aus dem Internet auf den Rechner lädt. 

Über einen kleinen Trick können die eigentlichen Installationsdateien aber auch gesammelt auf den Rechner übertragen werden. Wenn man in der Kommandozeile ie6setup.exe /c:"ie6wzd.exe /d /s:""#E""" eingibt, erhält man eine Option, die Daten in einem speziellen Verzeichnis für das gewünschte Betriebssystem zu speichern. Je nach Basis-System benötigt der Download 11 MByte (Windows 2000 und IE 5.5) oder auch 22 MByte (Windows 98SE und IE 5.0).

News vom 01.09.2001


Microsoft stellt Produktion von Windows NT 4.0 ein

Dementi: Kein Frühstart für Windwos XP

Wie Microsoft auf Nachfrage von Golem mitteilte, wird das Unternehmen zum 1. Oktober diesen Jahres den Verkauf von Windows NT 4.0 einstellen. Davon sind alle Produktgruppen (Workstation, Server) von Windows NT 4 betroffen, wie der Microsoft-Pressereferent Thomas Baumgärtner erklärte. Ferner entkräftete er die Gerüchte um einen früheren Start von Windows XP.

Ab dem 1. Oktober ist Windows NT 4.0 nur noch erhältlich, wenn entsprechende Restbestände in den Lagern der Händler vorrätig sind. Microsoft selbst verkauft ab diesem Datum keine Lizenzen des Betriebssystems mehr.

Im Fall von Volumenlizenzen bietet Microsoft den Kauf von Windows 2000 Lizenzen an, über die der Kunde dann auf NT 4 downgraden kann. Dies ist vor allem für Unternehmen wichtig, in denen die Hardware-Ausstattung einen Wechsel zu Windows 2000 nicht gestattet.

Die Gerüchte um einen früheren Start von Windows XP dementierte Thomas Baumgärtner. Auch die OEM-Versionen von Windows XP werden erst zum 25. Oktober erscheinen. Er räumte aber ein, dass es schon mal vorkommen kann, dass einige Hersteller fertige Rechner einige Tage vor dem magischen Datum auf den Markt bringen. Das seien dann aber Einzelfälle, von einer allgemein früheren Verfügbarkeit von OEM-Versionen könne keine Rede sein. Die einzeln erhältlichen XP-Versionen werden auf jeden Fall erst am 25. Oktober in den Handel kommen.

News vom 10.08.2001


Microsoft bietet Patch für CodeRed.C an

Unverständlich: Patch zur Schliessung der Sicherheitslücke nicht enthalten

Für den Anfang der Woche mutierten Server-Wurm CodeRed.C bietet Microsoft jetzt einen speziellen Patch an, der die Dateien des Eindringlings entfernen soll, jedoch nicht allen angerichteten Schaden behebt. Absolut unverständlich ist, warum Microsoft nicht auch den Patch zum Stopfen der Sicherheitslücke im Internet Information Server beilegt. Ohne das Sicherheitsloch in dem Microsoft-Produkt könnte sich der Wurm gar nicht verbreiten.

Der Patch gegen CodeRed.C löscht die vom Wurm angelegten Dateien, startet den Server neu und ermöglicht die Deaktivierung des Internet Information Server. Andere Abarten des Wurms bekämpft der Patch nicht. Auch behebt er nicht den Schaden, den der Wurm vielleicht bereits angerichtet hat.

Microsoft hat bereits vor über sechs Wochen einen Patch zum Stopfen der Sicherheitslücke bereitgestellt. Bisher scheint der Patch aber von sehr vielen Administratoren nicht eingespielt worden zu sein, denn der CodeRed-Wurm und seine Ableger verbreiten sich immer noch beständig weiter.

News vom 10.08.2001


Erster "PDF-Wurm" aufgetaucht

Geringe Verbreitung - Wurm steckt in einer PDF-Datei

Wie Symantec auf ihren Viren-Informations-Seiten berichtet, ist erstmals ein Wurm aufgetaucht, der sich in PDF-Dateien versteckt. Da sich der VBS.PeachyPDF@mm-Wurm ausschliesslich über das kostenpflichtige Acrobat zur Erstellung von PDF-Seiten verbreiten kann, wurde er nur selten in freier Wildbahn gesichtet.

Im Acrobat Reader kann der Wurm nicht ausgeführt werden, so dass er für die meisten Anwender ungefährlich sein dürfte. Nur, wenn eine kostenpflichtige Acrobat-Version auf dem System installiert ist, kann sich der Wurm verbreiten.

Zur Verbreitung nutzt auch dieser Wurm das Adressbuch von Outlook und versendet sich an die 100 ersten Einträge, die er darin findet. Da der Wurm den Namen des Anhangs und die Betreffzeile verändert, ist er nicht so leicht zu identifizieren.

Der Datei-Anhang kann sechs Namen tragen. Entweder lautet er "find.pdf", "peach.pdf", "find the peach.pdf", "find_the_peach.pdf", "joke.pdf" oder "search.pdf". Auch bei der Betreffzeile sind mehrere Varianten denkbar, von "You have one minute to find the peach", "Find the peach", "Find", "Peach" über "Joke" sei alles möglich, so Symantec.

News vom 10.08.2001


Wurm "Code Red" verbreitet sich rasant im Internet

Wurm nutzt Sicherheitslücke im Microsoft Internet Information Server
Wie Network Associates, ein Hersteller von Antiviren-Software, meldet, verbreitet sich seit gestern ein Internet-Wurm mit dem Namen "Code Red" explosionsartig im Internet. Er macht sich eine Sicherheitslücke im Microsoft Indexing Service zu Nutze, wofür bereits seit über einem Monat ein passender Patch erhältlich ist. 
Der Internet-Wurm befällt Systeme mit Windows NT oder 2000, auf denen der Internet Information Server (IIS) 4.0 oder 5.0 ohne installierten Patch läuft. Zwei Stunden nach der Infizierung ersetzt der Wurm auf dem befallenen Servern alle gehosteten Websites mit der HTML-Seite "Welcome to http://www.worm.com ! Hacked by Chinese!", die zehn Stunden später wieder verschwindet. 
Der Wurm befindet sich dann aber weiterhin im Speicher und versucht weitere Systeme über das Internet zu infizieren. Zwischen dem 20. und dem 28. eines Monats startet der Wurm eine Denial of Service Attacke auf eine bestimmte IP-Adresse. Dies bedeutet, dass der Wurm grosse Datenmengen an einen Rechner sendet, damit dieser nicht mehr erreichbar ist.

"Der Wurm nutzt einen bekannten Buffer-Overflow in der ISAPI.DLL des Microsoft IIS sowie des Windows 2000 Indexing Service auf Windows NT und Windows 2000 aus", erklärt Virenexperte Dirk Kollberg von Network Associates. "Er schreibt sich direkt in den Speicher und wird dort automatisch ausgeführt. Der Wurm startet 100 Threats auf der Maschine, die auf zufällig ausgewählten IP-Adressen versuchen, weitere Server zu infizieren. Dadurch ist Code Red äusserst aggressiv."

Microsoft hat bereits vor über einem Monat einen Patch für diese Sicherheitslücke bereitgestellt. Nach der Installation und einem Neustart wird der Wurm automatisch vom befallenen System entfernt. Da sich der Schädling ausschliesslich im Speicher befindet und sich nicht auf die Festplatte schreibt, ist er für Virenscanner unsichtbar. 

News vom 19.07.2001


iPAQ Pocket PC

Compaq überholt schärfsten Mitbewerber im Handheld-Bereich: Compaq liefert im Juli den Einmillionsten iPAQ Pocket PC aus. Zeitgleich prognostizieren Marktforscher für das kommende Halbjahr einen Umsatzvorteil von rund 150 Millionen Mark gegenüber dem Mitbewerber Palm

Intel senkt Celeron- und Pentium-III-Preise

Deutlichste Preissenkung beim Mobile Pentium III
Intel hat erneut die Preise für seine Prozessoren gesenkt, vor allem die des Mobile Pentium III. Dessen hochgetaktete Topmodelle zwischen 800 MHz und 1 GHz sinken teils um über 30 Prozent im Preis.
Beim Pentium-III-Desktop-Prozessor sinkt nur das 933-MHz-Modell im Preis, während der Pentium III 733 MHz neuerdings nicht mehr gelistet wird. Bei den Desktop-Celerons wurden mehr Modelle im Preis gesenkt - dafür flogen die mit 677, 700 und 733 MHz getakteten Celerons aus der Liste.

Corel übernimmt Micrografx

Aktientausch entspricht etwa 32 Millionen US-Dollar
Corel wird den Softwarehersteller Micrografx in einem Aktientausch übernehmen. Corel sieht darin einen weiteren Meilenstein seiner neuen Unternehmensstrategie, die das Unternehmen langfristig zu Wachstum und Profitabilität bringen soll.

Dabei will Corel zunächst seine Position im Grafikbereich festigen und die Zahl seiner Kunden steigern. In der zweiten Phase will man dann zunehmend Web-Funktionen in die Produkte integrieren, um in einer dritten Phase dann mit neuen Technologien auf schnell wachsenden Märkten aktiv zu werden. Die Akquisition von Micrografx helfe bei allen drei Phasen, so das Softwareunternehmen.

Zum einen will Corel damit den Eintritt auf den Markt für technische Illustrationen schaffen und die Micrografx-Produkte in das eigene Portfolio integrieren. Zum anderen erhofft sich Corel von den Micrografx-Technologien eine Beschleunigung seiner Phase zwei und drei. Letztendlich will Corel die Ressourcen von Micrografxs Enterprise-Process-Management-(EPM-)Abteilung ausbauen und so in diesem Markt zu einer der führenden Kräfte werden.

Der Kaufpreis für Micrografx soll in etwa den Jahresumsatz 2001 des Unternehmens widerspiegeln und bei 32 Millionen US-Dollar bzw. ca. 2,- US-Dollar je Aktie liegen.

Anfang 1999 hatte Micrografx seine komplette Produktlinie überarbeitet und alle Softwaretitel trugen von da an die Bezeichnung iGrafx. Programme wie PicturePublisher zur Bildbearbeitung oder Designer für Vektorgrafiken wurden seitdem nicht weiterentwickelt. Mit dem Umschwenken wollte sich Micrografx verstärkt auf den Unternehmenseinsatz konzentrieren.

News vom 19.07.2001


Intels 20 GHz Prozessor

Intel Forschern ist es erstmalig gelungen, Transistoren in 0,02 Mikron Bauweise herzustellen. Dies bedeutet, dass man Taktraten bis zu 20 GHz erreichen kann. Die ersten Prozessoren in dieser Bauweise werden voraussichtlich erst in sechs bis sieben Jahren marktreif sein.
Die Pressemitteilung von Intel: http://www.intel.com

EU: Elektroschrott-Rücknahme abgesegnet

Die Umweltminister der EU einigten sich darauf, dass die Hersteller von Computern, Waschmaschinen und Telefonen künftig ausgediente Geräte zurücknehmen und auf eigene Kosten umweltgerecht entsorgen müssen. In den EU-Mitgliedstaaten sollen auch entsprechende Sammelstellen fuer Elektroschrott eingerichtet werden. 
Hier finden Sie die offizielle Meldung der EU: http://europa.eu.int

Internet Explorer 5.5 SP1 Update

Der Internet Explorer 5.5 mit Service Pack 1 besitzt eine Sicherheitslücke, die sich nur bei zertifizierten Webseiten zeigt. Unter bestimmten Umständen können sich Dritte diese zunutze machen um an persönliche Informationen von Kunden gelangen. 
Hier finden Sie den neuen Patch bei Microsoft: http://www.microsoft.com

EU: Mehr Sicherheit im Internet 

EU-Kommissar Erkki Liikanen hat Unternehmen und Konsumenten auf die Gefahren durch Hacker und Internetspionage hingewiesen und parallel dazu eine Kampagne zur Internetsicherheit angekündigt. Mit einer ganzen Reihe von Projekten will die EU vor der Bedrohung aus dem Internet warnen und über Sicherheitsmassnahmen informieren. 
Hier die Seiten von EU-Kommissar Erkki Liikanen: http://europa.eu.int

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Stand: 26. April 2006